Fridays For Future

Bilder und Stimmen aus Düsseldorf

Bild eines Anhängers des Klimastreiks nach der Demonstration. Einige trafen sich am Stadtstrand zur Abkühlung nachdem Sie stundenlang für härtere Richtlinien bei dem CO² Ausstoß demonstriert hatten

Am Freitag den 20.September 2019 trafen sich viele Anhänger des Klimaschutzes in vielen deutschen Großstädten zur Kundgebung. Damit kritisierten die Aktivisten vor allem das Klimaschutzpaket der Großen Koalition. Die Ökologisch-Demokratische Partei fand im Vorfeld klare Worte.

Schon am Mittwoch hatten die Grünen zur friedlichen Demonstration auf dem Corneliusplatz aufgerufen.

Experten prognostizieren für die nächsten 10 Jahre eine Erwärmung des Weltklimas, falls der Ausstoß von CO² nicht deutlich im Vergleich zu dem der letzten 10 Jahren reguliert wird. Was das in Zahlen bedeutet zeigt Sven Giegold, der Spitzenkandidat von Bündnis 90/Die Grünen für die Europawahl seinen Anhängern am frühen Donnerstagmorgen.

Es kamen laut Einschätzungen von Experten ca. 20.000 Menschen und machten teilweise auf humorvolle Art auf das Problem aufmerksam.

Die Spitze ging dabei häufig gegen die Politiker. Die Welt hatte am 25.07.2019 berichtet, dass 2018 Ministerien und Behörden 229.116 Inlandsflüge gebucht hatten.

Auch der Oberbürgermeister von Düsseldorf war am Freitag vor Ort.

Insgesamt war es eine friedliche Bewegung für ein aktuelles Problem, dass viele Menschen betrifft. Die Schuld sollte dabei nicht nur bei der Politik gesucht werden. Jeder kann etwas zur Reduzierung des CO² Ausstoßes beitragen auch wenn dies das Verlassen der Komfortzone bedeutet.

Der Fridays For Future [FFF] ist Greta Thunbergs “Schulstreiks für das Klima” entwachsen und findet weltweit immer mehr Beachtung.

Piero Nigro

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